Aktuelles zum Thema: UN-Empfehlungen

15.09.2022

Kinderrechte digital – Rückblick auf die Fachtagung

Smart Toys im Kinderzimmer, Sexting in den sozialen Medien, der Einsatz von Software zur Fallbearbeitung im Kindesschutz – digitale Technologien sind im Alltag von Kindern und Jugendlichen in vielerlei Hinsicht stetig präsent:  Bildung, Gesundheit, das wirtschaftliche Leben aber auch Freizeitbeschäftigungen beruhen zunehmend auf digitalen Technologien. Die digitale Welt entwickelt sich rasant. Dies bringt neue Chancen für die Verwirklichung der Kinderrechte mit sich, birgt aber auch Risiken für Kinderrechtsverletzungen. Es gilt dafür zu sorgen, dass Kinder im digitalen Wandel mitgedacht und ihre Bedürfnisse aufgenommen werden.


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03.03.2022

Ausserfamiliäre Unterbringung: Der Bundesrat will eine nationale Statistik schaffen

Der Bundesrat hat gemäss einer Medienmitteilung beschlossen, eine nationale Statistik zu ausserfamiliär untergebrachten Kindern zu schaffen. Das Netzwerk Kinderrechte begrüsst, dass der Bundesrat diese Lücke in der Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention endlich schliessen will und hofft auf eine rasche Umsetzung.

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10.02.2022

Rolle des Kinderspitals Zürich bei Operationen an Intersex-Kindern untersucht

Eine interdisziplinäre Forschungsgruppe der Universität Zürich hat die Rolle des Universitäts-Kinderspitals Zürich bei der Einführung von geschlechtsverändernden Operationen an intersex-Kindern zwischen 1945 und 1970 untersucht, wie die NZZ am Sonntag berichtet.

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03.02.2022

Übersetzungen der Empfehlungen des UN-Kinderrechtsausschusses an die Schweiz liegen vor

Der UN-Kinderrechtsausschuss verabschiedete am 27. September 2021 seine Schlussbemerkung mit Empfehlungen für eine bessere Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in der Schweiz und legte diese per 22. Oktober 2021 in finaler Fassung vor. Das Bundesamt für Sozialversicherungen hat die Empfehlungen nun ins Deutsche, Französische und Italienische übersetzt.

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27.01.2022

Kanton Zürich will Situation von Kindern mit inhaftierten Elternteilen verbessern

Wenn ein Elternteil verhaftet wird, sind Kinder stark mitbetroffen – und gingen bislang auf staatlicher Seite meist vergessen. Der Kanton Zürich will dies nun ändern und den Bedürfnissen von Kindern inhaftierter Eltern stärker Rechnung tragen.

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