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 <title>Réseau suisse des droits de l&#039;enfant - Netzwerk Kinderrechte Schweiz | Rete svizzera diritti del bambino | Child Rights Network Switzerland</title>
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 <description>La vue basique de la page d&#039;accueil.</description>
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 <title>Gesucht: Coole Projekte für ein friedliches Miteinander der Kulturen</title>
 <link>http://netzwerk-kinderrechte.ch/de/2010/02/24/gesucht-coole-projekte-fuer-ein-friedliches-miteinander-der-kulturen</link>
 <description>&lt;p&gt;Junge Menschen dazu motivieren, sich für ein friedliches Zusammenleben der Kulturen einzusetzen: Dieses Ziel verfolgt das Projekt „go4peace“, welches die Stiftung Kinderdorf Pestalozzi anlässlich des 100. Geburtsjahres ihres Gründers Walter Robert Corti lanciert. Bis 31. Juli 2010 können Schulklassen und Jugendorganisationen Projekte einreichen. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.go4peace.ch&quot;&gt;www.go4peace.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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 <category domain="http://netzwerk-kinderrechte.ch/de/kategorien-der-news/veranstaltungen-der-mitglieder">Veranstaltungen der Mitglieder</category>
 <pubDate>Wed, 24 Feb 2010 13:00:30 +0100</pubDate>
 <dc:creator>eg</dc:creator>
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 <title>3,2,1… Ich habe eine Stimme! ... online!</title>
 <link>http://netzwerk-kinderrechte.ch/de/2009/11/03/321%E2%80%A6-ich-habe-eine-stimme-online</link>
 <description>&lt;p&gt;Entscheidungen, die von Europapolitikern gefällt werden, beeinflussen das Leben von Millionen Kindern weltweit. Kinder sind noch zu jung, um abzustimmen, aber ihre Stimmen zählen auch! Um den 20. Geburtstag der UN Kinderrechtskonvention zu feiern, sammelt Plan über ein Jahr die Stimmen von Kindern und Jugendlichen, um sie dann Europapolitikern zu übergeben. Diese Kampagne zeigt, wie wichtig es ist, Kindern zuzuhören und teilt mit, was ihre Prioritäten für die Europäische Union sind.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mehr Informationen auf &lt;a href=&quot;http://www.Ihaveavoice.eu&quot;&gt;www.Ihaveavoice.eu&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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 <pubDate>Tue, 03 Nov 2009 11:00:53 +0100</pubDate>
 <dc:creator>admin</dc:creator>
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 <title>Bericht der Beobachtungstelle für Asyl-und Ausländerrecht zeigt Lücken in der Umsetzung der Kinderrechte auf</title>
 <link>http://netzwerk-kinderrechte.ch/de/2009/09/29/bericht-der-beobachtungstelle-fuer-asyl-und-auslaenderrecht-zeigt-luecken-in-der-umsetzun</link>
 <description>&lt;p&gt;Der im September 2009 erschienene Bericht der Schweizerischen Beobachtungsstelle für Asyl-und Ausländerrecht analysiert die Bedeutung der Kinderrechte in der Umsetzung der Rechtsvorschriften im Asyl- und Ausländerbereich.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Er stellt fest, dass die Schweiz die UN-Konvention über die Rechte des Kindes oft missachtet, obwohl sie die Konvention ratifiziert hat. Im Rahmen der Konvention ist das übergeordnete Wohl des Kindes  vorranging bei allen Massnahmen, die Kinder betreffen. Auch der Schutz der Beziehung zwischen Kindern und ihren Eltern und das Recht auf Familienleben sind ein wichtiger Bestandteil dieses Übereinkommens. Die Studie der Schweizerischen Beobachtungsstelle für Asyl-und Ausländerrecht zeigt deutlich, dass diese Grundsätze verletzt werden um eine restriktive Migrationspolitik anzuwenden. Der vollständige Bericht ist auf der &lt;a href=&quot;http://www.odae-suisse.ch&quot;&gt;Website der Beobachtungsstelle abrufbar&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</description>
 <category domain="http://netzwerk-kinderrechte.ch/de/kategorien-der-news/kinderrechte-aktuell">Kinderrechte aktuell</category>
 <pubDate>Tue, 29 Sep 2009 15:02:37 +0200</pubDate>
 <dc:creator>admin</dc:creator>
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 <title>Schweizer Jugend reist mit UNICEF ans Klimaforum in Kopenhagen</title>
 <link>http://netzwerk-kinderrechte.ch/de/2009/09/25/schweizer-jugend-reist-mit-unicef-ans-klimaforum-in-kopenhagen</link>
 <description>&lt;p&gt;Vier Jugendliche aus der Schweiz erhalten von UNICEF die Möglichkeit, vom 28. November bis 4. Dezember in Kopenhagen am UNICEF Children’s Climate Forum teilzunehmen. Die Entscheidungen, die vom 7. bis 18. Dezember am UNO-Weltklimagipfel getroffen werden, haben einen direkten Einfluss auf die künftigen Generationen. Deshalb sollen Kinder und Jugendliche - im Sinne der Kinderrechtskonvention - ihre Stimme in die Klimadebatte einbringen können. Mehr Infos auf der &lt;a href=&quot;http://www.unicefsuisse.ch/de/information/pressemitteilungen/index.cfm?uNewsID=356&quot;&gt;Website von unicef&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</description>
 <category domain="http://netzwerk-kinderrechte.ch/de/kategorien-der-news/veranstaltungen-der-mitglieder">Veranstaltungen der Mitglieder</category>
 <pubDate>Fri, 25 Sep 2009 15:46:44 +0200</pubDate>
 <dc:creator>admin</dc:creator>
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</item>
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 <title>Ein universitäres Kompetenzzentrum für Menschenrechte: Wo bleiben die Kinderrechte?</title>
 <link>http://netzwerk-kinderrechte.ch/de/medienmitteilung/2009/07/ein-universitaeres-kompetenzzentrum-fuer-menschenrechte-wo-bleiben-die-kind</link>
 <description>&lt;p&gt;Lausanne, 1. Juli 2009 | Einmal mehr werden die Kinderrechte in der Schweiz nicht genügend berücksichtigt.
Das Netzwerk bedauert, dass die vom Bundesrat heute verabschiedete Pilotphase
zur Schaffung einer nationalen Menschenrechtsinstitution kein explizites
Mandat im Bereich der Kinderrechte vorsieht. Zudem ist die fehlende Unabhängigkeit
zu bemängeln.&lt;!--break--&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;„Wir bedauern sehr, dass der Bundesrat in seinem heutigen Entscheid die Kinderrechte in keiner Weise berücksichtigt hat“, stellt Sandra Imhof, Leiterin der Koordinationsstelle, enttäuscht fest. Das Netzwerk fordert deshalb vom Bundesrat, dass er im Rahmen der Pilotphase ein explizites Mandat im Bereich der Kinderrechte vorsieht und die notwendigen Grundvoraussetzungen zur Einhaltung der UNO-Richtlinien schafft.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit dieser Forderung stützt sich das Netzwerk auf die Allgemeine Bemerkung Nr. 2 des UNO-Ausschusses für die Rechte des Kindes. Darin wird die zentrale Rolle von unabhängigen nationalen Menschenrechtinstitutionen bei der Förderung und dem Schutz der Kinderrechte deutlich aufgezeigt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der heutige Entscheid des Bundesrates entspricht in keiner Weise den Pariser Prinzipien, sogenannte UNO-Richtlinien für die Schaffung von nationalen Menschenrechtsinstitutionen. Das vom Bundesrat bewilligte universitäre Kompetenzzentrum erfüllt jedoch diese Richtlinien in keiner Weise. Denn weder die grundlegende Frage der Unabhängigkeit vom Staat noch die notwendige rechtliche Grundlage werden berücksichtigt. Fraglich ist im Übrigen auch, ob ein universitäres
Kompetenzzentrum die Koordinationsdefizite zwischen Bund und Kantone tatsächlich verbessern kann.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Netzwerk Kinderrechte Schweiz hatte letzte Woche an einer Pressekonferenz seinen Zweitbericht über die Umsetzung der Kinderrechtskonvention an den Ausschuss für die Rechte des Kindes veröffentlicht. Darin wurden die strukturellen Defizite bei der Umsetzung der Kinderrechte deutlich angeprangert und die Schaffung nationaler Koordinationsmechanismen, beispielsweise einer nationalen Menschenrechtsinstitution mit explizitem Mandat im Bereich der Kinderrechte als zentrale Hauptforderung dargelegt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Netzwerk Kinderrechte Schweiz ist ein Zusammenschluss von 54 Nichtregierungsorganisationen, die sich für die Rechte der Kinder in der Schweiz einsetzen und welche die Umsetzung der KRK in der Schweiz aus zivilgesellschaftlicher Perspektive begleiten.&lt;/p&gt;


&lt;hr /&gt;

&lt;strong&gt;Medienkontakt:&lt;/strong&gt; Sandra Imhof, Leiterin Koordinationsstelle Netzwerk Kinderrechte Schweiz | 058 611 06 42
</description>
 <pubDate>Thu, 02 Jul 2009 09:42:15 +0200</pubDate>
 <dc:creator>admin</dc:creator>
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</item>
<item>
 <title>Veröffentlichung des zweiten NGO-Berichts an den UN-Ausschuss für die Rechte des Kindes</title>
 <link>http://netzwerk-kinderrechte.ch/de/2009/06/22/veroeffentlichung-des-zweiten-ngo-berichts-an-den-un-ausschuss-fuer-die-rechte-des-kindes</link>
 <description>&lt;p&gt;Das Netzwerk Kinderrechte Schweiz präsentiert den zweiten «NGO Bericht» über die Umsetzung der Kinderrechte in der Schweiz zuhanden des UN Ausschusses für die Rechte des Kindes. Der Bericht zeigt, wie Kinder und Jugendliche je nach Kanton und Status eklatant unterschiedliche Chancen haben. Besonders verletzliche Gruppen von Kindern und Jugendlichen leiden am meisten unter der Ungleichbehandlung. Keine der vom UN Ausschuss im Jahr 2002 an die Schweiz gerichteten Empfehlungen ist fristgerecht umgesetzt worden. Seit 2007 steht der Bericht des Bundes aus.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Schweiz habe die Konvention über die Rechte des Kindes (KRK) vor zwölf Jahren in Kraft gesetzt, aber eine Koordination zwischen Bund und Kantonen für deren Umsetzung fehle noch immer. Soeben hat das Netzwerk Kinderrechte Schweiz den zweiten «Schattenbericht» an den UN Ausschuss für die Rechte des Kindes präsentiert. Es hänge sehr vom Kanton und vom Status ab, ob ein Kind in materieller Sicherheit aufwachsen könne und welche Ausbildungschancen es habe. Im Extremfall sitze ein Jugendlicher mit erwachsenen Straftätern im gleichen Gefängnis statt in einer Jugendstrafanstalt.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Besonders verletzliche Kinder und Jugendliche&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Das Netzwerk richtet das Augenmerk in diesem Zusammenhang auf besonders verletzliche Gruppen von Kindern und Jugendlichen wie Kinder mit Behinderungen und von Armut betroffene Kinder sowie unbegleitete und Asyl suchende Minderjährige. Sie bräuchten besonderen Schutz und Begleitung, spezialisierte Unterkunft und Zugang zu Ausbildungsmöglichkeiten.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Gegen Chancenungleichheit ankämpfen&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Zur Bekämpfung dieser Chancen-Ungleichheit fordert das Netzwerk deshalb vom Bundesrat die Erarbeitung nationaler Mindest-Standards zur Umsetzung der Kinderrechts-Konvention (KRK) und die Schaffung einer nationalen Menschenrechtsinstitution mit einem expliziten Auftrag im Bereich der Kinderrechte wie es die NGOs seit mehreren Jahren fordern. Besonders verletzlichen Gruppen von Kindern (Kinder mit Behinderungen, von Armut betroffene Kinder sowie unbegleitete und Asyl suchende Minderjährige) sollen Bund und Kantone einheitlichen Schutz im ganzen Land im Sinne der KRK gewähren. Sie müssen ausserdem Zugang zu Schule und Berufsbildung erhalten. Asyl suchende und papierlose Kinder dürfen nicht mehr mit Zwangsmassnahmen wie Gefängnis belegt werden. Im Strafvollzug müssen Jugendliche von erwachsenen Insassen getrennt werden. Zudem soll die Körperstrafe an Kindern verboten werden wie es der UN Ausschuss der Schweiz 2002 empfohlen hat.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Warum ein NGO Bericht?&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Der zweite NGO-Bericht über die Umsetzung der Kinderrechte in der Schweiz wird zuhanden des Kinderrechtsausschuss der Vereinten Nationen im Rahmen des Berichterstattungsverfahrens gemäss Artikel 44 KRK veröffentlicht. Die offizielle Schweiz hat sich verpflichtet, der UNO alle fünf Jahre zu berichten, doch ist der Bericht des Bundes seit 2007 überfällig. Er wird nun per Ende 2009 in Aussicht gestellt&amp;#8230;&lt;/p&gt;
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 <category domain="http://netzwerk-kinderrechte.ch/de/kategorien-der-news/kinderrechte-aktuell">Kinderrechte aktuell</category>
 <pubDate>Mon, 22 Jun 2009 08:35:34 +0200</pubDate>
 <dc:creator>admin</dc:creator>
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</item>
<item>
 <title>Schweizer Bulletin der Kinderrechte</title>
 <link>http://netzwerk-kinderrechte.ch/de/2009/01/21/schweizer-bulletin-der-kinderrechte</link>
 <description>&lt;p&gt;Alle drei Monate informiert das schweizer Bulletin der Kinderrechte über die neuesten Entwicklungen auf dem Gebiet der Kinderrechte in der Schweiz und weltweit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Bulletin wurde im Jahre 1995 von Défense des Enfants International (DEI), Sektion Schweiz gegründet und wird seitdem von allen Aktiven in diesem Bereich als Informationskanal und Arbeitsinstrument hoch geschätzt.&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Alle &lt;a href=&quot;http://www.dei.ch/d/sommaire_archive.php&quot;&gt;Ausgaben von 1995 bis 2008 &lt;/a&gt; sind erhältlich zum herunterladen aud der Webseite von DEI.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Um die letzte Ausgabe zu erhalten, abonnieren Sie oder wenden Sie sich an &lt;a href=&quot;http://www.dei.ch/d/inscription.php&quot;&gt;DEI&lt;/a&gt; um ein Gratis-Exemplar des Bulletin zu bekommen. &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
</description>
 <category domain="http://netzwerk-kinderrechte.ch/de/kategorien-der-news/kinderrechte-aktuell">Kinderrechte aktuell</category>
 <pubDate>Wed, 21 Jan 2009 10:10:37 +0100</pubDate>
 <dc:creator>eg</dc:creator>
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</item>
<item>
 <title>Kinder und Jugendliche in Armut: Eine Analyse der Angebotssituation im Kanton Freiburg</title>
 <link>http://netzwerk-kinderrechte.ch/de/2008/12/08/kinder-und-jugendliche-in-armut-eine-analyse-der-angebotssituation-im-kanton-freiburg</link>
 <description>&lt;p&gt;Die Bachelorarbeit zur Angebotssituation für armutsbetroffene Kinder und Jugendliche im Kanton Freiburg haben Barbara Erzinger und Rebekka Sieber in Zusammenarbeit mit der Arcanum Stiftung, welche soziale Projekte für Kinder und Jugendliche unterstützt, durchgeführt. Das Ziel der Arbeit bestand darin, die bestehenden Angebote zu erheben und die Gesamtsituation auf Lücken hin zu untersuchen. Die untersuchte Fragestellung lautet:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Welche Angebote gibt es im Kanton Freiburg, um den durch Armut hervorgerufenen Einschränkungen bei Kindern und Jugendlichen durch Kapitalbildung entgegen zu wirken und wie gut decken diese Angebote den Bedarf?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Indem die vorgestellte Arbeit die Armutsproblematik mit Fokus auf die Angebotssituation behandelt, ist die Untersuchung besonders für Personen von Interesse, die im Bereich der Armut tätig oder indirekt mit armutsbetroffenen Kindern und Jugendlichen im Kontakt sind.
Die Arbeit kann bei der Edition Soziothek bestellt werden (www.soziothek.ch)
Beiliegend finden Sie eine Zusammenfassung der Arbeit. &lt;!--break--&gt;&lt;/p&gt;
</description>
 <category domain="http://netzwerk-kinderrechte.ch/de/kategorien-der-news/kinderrechte-aktuell">Kinderrechte aktuell</category>
 <pubDate>Mon, 08 Dec 2008 16:07:35 +0100</pubDate>
 <dc:creator>eg</dc:creator>
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</item>
<item>
 <title>EKKJ: 3 Minutes für die Jungen &quot;Jugendsexualität 2008 - Aufklärung tut Not&quot;</title>
 <link>http://netzwerk-kinderrechte.ch/de/2008/12/05/ekkj-3-minutes-fuer-die-jungen-jugendsexualitaet-2008-aufklaerung-tut-not</link>
 <description>&lt;p&gt;Im Zentrum der „Bieler Tagung“ 2008 der Eidgenössischen Kommission für Kinder- und Jugendfragen (EKKJ)1 stand die Jugendsexualität. Die Uni Basel hat für die EKKJ eine Studie durchgeführt. Haupterkenntnis: viele Jugendliche sind aufgeklärt, aber bei weitem nicht alle und keineswegs gut genug.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Sexualerziehung umfasst weit mehr als die Aufklärung über den Geschlechtsakt. Sie beinhaltet die gesamte Persönlichkeitsentwicklung: Auseinandersetzung mit dem eigenen Körper, Wissen über dessen Entwicklungen; gesellschaftliche Rollenbilder; Beziehungen; homosexuelle Orientierung; Machtverhältnisse; Familienplanung; Gesundheit; Verhütung etc. In diesem umfassenden Sinne plädiert die EKKJ für Sexualerziehung ab dem Kindergarten, altersgerecht, kontinuierlich und systematisch – in der ganzen Schweiz.
Lesen Sie das Dokument &lt;a href=&quot;/webfm_send/126&quot;&gt;«3 Minuten für die Jungen»&lt;/a&gt; 
&lt;!--break--&gt;&lt;/p&gt;
</description>
 <category domain="http://netzwerk-kinderrechte.ch/de/kategorien-der-news/kinderrechte-aktuell">Kinderrechte aktuell</category>
 <pubDate>Fri, 05 Dec 2008 16:28:22 +0100</pubDate>
 <dc:creator>eg</dc:creator>
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</item>
<item>
 <title>Medienmitteilung:die Koalition für eine wirksame schweizerische Kinder- und Jugendpolitik antwortet dem Bericht des Bundesrats</title>
 <link>http://netzwerk-kinderrechte.ch/de/2008/09/17/medienmitteilungdie-koalition-fuer-eine-wirksame-schweizerische-kinder-und-jugendpolitik-</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zum Bericht des Bundesrates zur schweizerischen Kinder- und Jugendpolitik&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Interessante Analysen – bescheidene Massnahmen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Koalition für eine wirksame schweizerische Kinder- und Jugendpolitik begrüsst den heute vom Bundesrat veröffentlichten Bericht zur schweizerischen Kinder- und Jugendpolitik, erwartet aber wesentlich griffigere Massnahmen als der Bundesrat vorschlägt.&lt;!--break--&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zur Jahrtausendwende wurde Kindern und Jugendlichen mit Artikel 11 der neuen Bundesverfassung ein besonderer Anspruch auf Schutz und Förderung zugesprochen. Acht Jahre später liegt nun die Antwort des Bundesrates auf ein Postulat vor, mit dem der frühere National- und heutige Ständerat Claude Janiak ein umfassendes Rahmengesetz für eine schweizerische Kinder- und Jugendpolitik forderte.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Bericht lenkt die Aufmerksamkeit auf die Vielzahl von Kindern und Jugendlichen als kreatives Potenzial der Gesellschaft, nachdem das mediale Interesse bisher einer Randgruppe gewalttätiger Jugendlicher galt. Er macht deutlich, in welcher Breite sich die Politik um Schutz, Förderung und Mitwirkung von Kindern und Jugendlichen kümmern muss, wenn sie ihre Verantwortung für die jüngste Generation ernst nimmt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bescheiden und etwas mutlos bleiben die vorgeschlagenen Massnahmen. Die Revision des Jugendförderungsgesetzes, bessere Koordination beim Bund und kleinere nationale
Impulsprogramme drücken den guten Willen des Bundes zu einem stärkeren Engagement in der Jugendpolitik aus. Sie allein genügen jedoch nicht, um eine ganzheitliche wirkungsvolle schweizerische Kinder- und Jugendpolitik aufzubauen und umzusetzen. Es besteht weiterhin die Gefahr, dass die Kinder- und Jugendpolitik ein Flickwerk aus kurzsichtigen und unkoordinierten Massnahmen bleibt. Eine Klarheit über Aufgaben, Zuständigkeiten und Strukturen sowie eine verbindliche Zusammenarbeit von Bund und Kanton wird weiterhin fehlen. Eine Prüfung der Revision des kinder- und jugendpolitischen Verfassungsauftrages wird nicht in Angriff genommen. Und ohne
zusätzliche finanzielle Mittel könnten sie gar das bestehende grosse Engagement in der
ausserschulischen Jugendarbeit gefährden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Exponenten von Bund und Kantonen müssen jetzt aktiv werden und gemeinsam eine
gesamtschweizerische umfassende und konkrete Kinder- und jugendpolitische Strategie formulieren. Es wird auch in Zukunft die Möglichkeit bestehen eine wirksamere Verfassungsgrundlage für die Kinder und Jugendpolitik zu schaffen. Nur so können alle Jugendlichen in allen Kantonen gleichermassen gefördert werden. Klare Zielvorgaben ermöglichen zudem einen effizienten Mitteleinsatz und mehr Steuerung und Unterstützung auf der kantonalen Ebene und gegenüber den Gemeinden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Nationalrat befürwortet übergeordnete Strategie&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Auch der Nationalrat unterstützt das Anliegen der Koalition. Er überwies in der vergangen Wintersession zwei wichtige Vorstösse, die eine übergeordnete nationale Strategie zur Kinder- und Jugendpolitik sowie ein Bundesgesetz über die Kinder- und Jugendförderung und den Kinder- und Jugendschutz fordern.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Es ist Zeit, auf der Basis der treffenden Analyse und den ersten formulierten Massnahmen, nun einen grossen und mutigen Schritt für eine kinder- und jugendgerechte Zukunft zu tun!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Koalition für eine wirkungsvolle schweizerische Kinder- und Jugendpolitik&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Koalition für eine wirkungsvolle schweizerische Kinder- und Jugendpolitik hat zum Ziel, die Öffentlichkeit, den Bund, die Kantone und insbesondere die eidgenössischen Räte auf die Wichtigkeit einer schweizerischen Kinder- und Jugendpolitik hinzuweisen und dazu die notwendigen gesetzlichen Rahmenbedingungen zu schaffen. Sie setzt sich zusammen aus einer Kerngruppe zu der die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft der Jugendverbände SAJV, die Pro Juventute, der Dachverband offene Jugendarbeit Schweiz sowie die Kinderlobby Schweiz gehören. Die Echogruppe zählt knapp zwanzig Organisationen auf nationaler und kantonaler Ebene, die die Ziele der Koalition aktiv unterstützen. Und die Interessensgruppe umfasst ca. 200 Privatpersonen und Organisationen, die das Schweizer Kinder- und Jugendmanifest 2006 unterschrieben haben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hintergründe zur Koalition für eine wirkungsvolle schweizerische Kinder- und Jugendpolitik und deren Forderungen:&lt;/strong&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.kinderundjugendpolitik.ch&quot;&gt;Webseite des Koalitions&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kontaktperson für Medienanfragen:&lt;/strong&gt;
Christian Renfer
Co-Generalsekretär SAJV
Schweizerische Arbeitsgemeinschaft der Jugendverbände
Gerechtigkeitsgasse 12
Tel. 031 326 29 29 Fax 031 326 29 30&lt;/p&gt;
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 <pubDate>Wed, 17 Sep 2008 09:35:09 +0200</pubDate>
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